Stadt Neunburg v.W. - Teilflächennutzungsplan Hartgesteinsabbau

Die Stadt Neunburg vorm Wald möchte den Abbau von Hartgestein planerisch steuern. Dazu werden Konzentrationszonen für den Gesteinsabbau ausgewiesen. Damit kann die Entwicklung in städtebaulich geordnete Bahnen gelenkt werden.

Hintergrund: der Gesteinsabbau im Außenbereich stellt ein nach § 35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB privilegiert zulässiges Vorhaben dar, das genehmigt werden muss, sofern öffentliche Belange nicht entgegenstehen und die Erschließung gesichert ist.

Ausgangspunkt war ein Gutachten zur Ermittlung von Eignungsflächen im gesamten Stadtgebiet. Anhand harter sowie weicher Ausschlusskriterien wurden die Konzentrationszonen für den Abbau ermittelt und ausgewiesen.

Besonderheiten:

  • Keine Anwendung weicher Ausschlusskriterien im Vorentwurf
  • Ermittlung umfassender Informationen in frühzeitiger Beteiligung mit dem Ziel, die am besten geeigneten Flächen auszuweisen

Stadt Neunburg v.W. - Teilflächennutzungsplan Hartgesteinsabbau

Sachlicher Teilflächennutzungsplan Hartgesteinsabbau

Leistungsumfang

  • Gutachten als gesamträumliches Konzept zur Ermittlung von Eignungsflächen für den Abbau von Hartgestein
  • Aufstellung Sachlicher Teilflächennutzungsplan Abbau Hartgestein
  • Erarbeitung allgemeingültiger Ausschlusskriterien auf Grundlage einschlägiger Rechtsnormen
  • Erstellung Umweltbericht
  • Verfahrensdurchführung nach § 4b BauGB

Projektdetails

Auftraggeber:
Stadt Neunburg vorm Wald,
Schrannenplatz 1,
92431 Neunburg vorm Wald

Größe/Fläche:
ca. 11.017 ha

Zeitraum:
seit 02/2018

Ansprechpartner:
Georg Keil (Geschäftsleiter)

Landkreis:
Schwandorf

Regierungsbezirk:
Oberpfalz

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